iptables -I FORWARD 1 -d zattoo.com -j REJECT

Wouldn’t it be better if life was sometimes like a java class?


import life;
import life.thinking.wishfull;
private class MyRealLife extends Life implements NeverHappens { [...] private void dreamAboutIt() { //TODO: to be implemented } }

Nachdem nun unser Finanzminister seinen Herzinfarkt auskuriert hat und sich langsam wieder im Amt zurecht findet, hat es nun den durch die Medien stark gebeutelten Verteidigungsminister getroffen. Er wurde anscheinend mit starken Bauchschmerzen ins Spital eingeliefert.
An dieser Stelle sollte man sich doch langsam fragen, ob unsere Staatsoberhäupter und Politiker nicht hoffnungslos überaltert sind? Wäre es nicht langsam an der Zeit diese Auslaufmodelle zu ersetzen?
Hoffen wir mal, dass diese Leute nicht dem Wahnsinn der Macht verfallen sind und sich nicht noch länger an ihre Stühle klammern.

Grenouille beneidend um seinen fehlenden Körpergeruch, stelle ich fest, dass mein Deo schon wieder nachgelassen hat. Dies sind allerdings nur einige wenige der Folgen, welche das Parfüm von Patrick Süskind während und nach dem Lesen bei einem hinterlässt.
Während man dem penetranten “Eau de Toilette” (im wahrsten Sinne des Wortes :) ) der Tussi, welche gerade an einem in der S-Bahn in diesen voll hippen Nuttenstiefeln vorbeigestöckelt ist, zu entkommen versucht, stellt man sich den unglaublichen Gestank des 18. Jahrhunderts vor.
Wenn auch für Geruchsfetischisten unspektakulär amüsant, so werden manche Menschen vermutlich damit kämpfen beim Lesen nicht den Sitzpartner voll zu kotzen und einen leichten säuerlichen Geruch damit zu erzeugen, welche zusammen mit dem penetranten Klowässerchen von vornherein eine nahezu unerträgliche Mischung ergeben könnte.

In diesem Sinne, en guätä!

Football is for you and me and not for fucking industry!
..seen somewhere in the tram…
…and another one…
UEFA, we care about money!

Phase:two hat einen kleinen Beitrag zu Sicherheit in Unternehmen geschrieben, was mich nun veranlasst hat meine kleine Theorie über Sicherheit und Umweltschutz zu veröffentlichen. Ein grosser Schritt für die Menschheit! ;)

Ich betone dass das meine Meinung und Ansicht ist und in keinem Falle der Realität entsprechen muss.

Die Problematik mit der Computersicherheit und das darausfolgende Desaster welches wir seit Jahren haben, Spamflut, Botnetze, usw. kommt hauptsächlich nicht daher das die Leute am Computer keine Ahnung haben was sie tun, sondern eher daher dass sie sich nicht darum kümmern wollen. Abgesehen von Sicherheitsexperten, Sicherheitsangestellten und Geeks/Nerds ist es für die meisten Menschen absolut Lästig die Kiste zu administrieren. Es ist so wie die Steuererklärung, oder Winterreifen aufziehen wenn man keine Garage hätte welche das für einen macht. Deshalb hat Microsoft ja auch den Patchday eingeführt. Damit die Leute wenigstens ein Mal im Monat die Maschine Administrieren.

Der Einzige der gerne sein Auto überprüft und evtl noch die Reifen wechselt ist der Automechaniker und/oder der Besitzer des selbst getunten Sportwagens.

Das ist meines Erachtens nach das gleiche wie beim Umweltschutz.
Ich selbst will mir nicht jede Minute Gedanken machen ob das was ich jetzt gerade mache auch nicht irgendwie Umweltschädigend ist. (Das was ein paar Politiker seit ein paar Monaten fordern) Ich will auch nicht 2 Stunden damit verbringen mein Papier nach der Farbe zu sortieren, es zu bündeln und am besten noch mit dem Velo zur 10km entfernten Papieraufbereitungsanlage zu bringen. (Ok, das war jetzt ein bisschen übertrieben :) )
Trotzdem. Ich behaupte ein Grüner macht das gerne oder es gibt ihm zumindest ein befriedigendes Gefühl. Mir hingegen geht das sonst wo vorbei.

Mein Fazit lautet also wiefolgt: Sachen wie Umweltschutz oder Computersicherheit müssen einfach funktionieren. “Von Selbst”. Software muss eingebaute Update-Features mitbringen. Es muss einfach laufen. Und wenn es das nicht tut hat irgendwo etwas versagt.
Genauso wie beim Umweltschutz. Der Umweltschutz muss in das Leben integriert werden, aber nicht dadurch dass wir ihm im Gedanken der Leute integrieren sondern in den Produkten und Waren welche sie täglich nutzen und nutzen wollen. Das sollte doch möglich sein!

Nun ist die Umstellung auf ADSL vollzogen und das Kabelmodem schon fast auf dem Weg zurück zum Besitzer. ADSL läuft jetzt seit einer Woche. Allerdings hatte ich ein paar Probleme. Der ppp Daemon welcher pppoe macht, konnte sich nach einem disconnect nicht wieder verbinden.

Die Vorläufige Lösung ist die Netzwerkkarte an welchem das Modem hängt, ein Intel Gigabit PCI Interface, nicht als Modul, sondern fest im Kernel einzukompilieren. Jetzt scheint die Sache perfekt zu funktionieren.

Gestern war es endlich soweit. Ich konnte endlich die langersehnte Server Upgrade machen. Mit mehr Festplatten.

Das ganze Problem stellte sich folgendermassen dar.

Wir haben 2 Festplatten in einem Raid1 Verbund…

/dev/sda2
/dev/sdb2

auf einer Volume Group “raid1″ mit fünf Logical Volumes: “root” “usr” “var” “home” und blöderweise noch “swap”. Was uns allerdings nicht gross stört.

Was wir wollen ist ein Raid5 mit 4 Festplatten…

/dev/sda2
/dev/sdb2
/dev/sdc2
/dev/sdd2

…mit einer Volume Group “raid5″ mit vier Logical Volumes: “root”, “usr”, “var”, “home”. Swap wird weder im Raid5, noch in einer LVM liegen.

Das ganze soll so ablaufen dass wir keine Zusätzlichen Festplatten brauchen. Allerdings habe ich aus sicherheitsgründen doch ein Backup (auf 3 IDE Platten mittels LVM zusammengehängt) gemacht.

Als erstes rauben wir dem Raid1 eine Festplatte. Somit ist das Raid1 ein degenerated Raid1…

mdadm -f /dev/md0 /dev/sdb2

…und nehmen es aus dem Raid Verbund.

mdadm -r /dev/md0 /dev/sdb2

Dann zerstören jegliche Raid Informationen auf dieser entfernten Platte.

mdadm --zero-superblock /dev/sdb2

Jetzt können wir die drei Platten /dev/sdb, /dev/sdc, /dev/sdd partitionieren mit cfdisk oder fdisk.
(Nur fdisk scheint in der Lage zu sein, die Partition’s ID auf fd (Linux raid autodetect) zu setzen.

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sdx1 * 1 12 96358+ 83 Linux
/dev/sdx2 13 30393 244035382+ fd Linux raid autodetect
/dev/sdx3 30394 30515 979965 82 Linux swap / Solaris

Da wir eine Boot Partition brauchen habe wir auf allen Festplatten als erstes 100MB Partition. und am Ende eine Swap Partition.
Die Raid Elemente müssen alle genau gleich gross sein.

Jetzt bauen wir uns ein Raid5 mit 3 Elementen.

mdadm --create -amd --level 5 --raid-devices 3 /dev/sdb2 /dev/sdc2 /dev/sdd2

Jetzt muss man warten bis das Raid5 aufgebaut ist, da sonst mit Datenverlust zu rechnen ist.

pvcreate /dev/md1

vgcreate raid5 /dev/md1


lvcreate -l5G raid5 root
lvcreate -l3G raid5 usr
lvcreate -l220G raid5 home
lvcreate -l10G raid5 var

LVM Partitionen kopieren

Jetzt kommt der schwierigste Teil (soll man glauben) :) Wir wollen die einzelenen Raid1 lvm’s auf die Raid5 lv’s kopieren. Hierfür sollten die oben erstellten Raid5 lv’s etwa gleich oder etwas grösser machen als die Raid1 lv’s.

Das Unix AIX hat ein Tool, das heist lvcp. Aber wir haben ja Linux. Da läuft nix dergleichen. Ich nehme aber gerne Tipps entgegen falls es doch so was ähnliches gibt.
Ich habe in diesem Falle dd genommen. Das kopieren eines lv’s sieht dann so aus:

dd if=/dev/mapper/raid1-var of=/dev/mapper/raid5-var bs=4k

Achtung!Man sollte sich ziemlich sicher sein dass man das 1. mache will und 2. die richtigen lv’s und vg’s geschrieben hat, da dd ohne Nachfragen einfach macht!

Nach dem dd fertig ist überprüfen wir das Dateisystem.

e2fsck -f /dev/mapper/raid5-var

Hoffen wir für alle es hat geklappt! :)

Das machen wir jetzt für alle lv’s. Es kann sehr lang gehen.

Jetzt ändern wir noch in der /etc/fstab alle raid1-foobar in raid5-foobar und die Swap Partitionen.

Dann erstellen wir die Swap Partitionen.

mkswap /dev/sd[bcd]3

Noch die /etc/mdadm/mdadm.conf anpassen auf das richtige Raid-level die Anzahl der Platten und die richtige UUID!
Diese finden wir mittels des Befehls:

mdadm --detail /dev/md1

Dann installieren wir den Kernel neu. Ich habe den mit einem initrd und Raid1 und Raid5 als Module konfiguriert und mit make-kpkg gebaut.

Im Linux source Ordner:

make-kpkg kernel-image --initrd

und dann

dpkg -i linux-image-xxysdfrzzz.deb erstellt das initrd wofür er eben die /etc/mdadm/mdadm.conf braucht.

Ist dies alles erledigt können wir rebooten. Dies tun wir da damit / das neue root auf der Raid5 wird und wir die letzte Platte dem Raid1 entnehmen, das Raid1 killen, und dem Raid5 hinzugeben können.

Die letzte Platte

Booted alles brav, so sind wir schon auf unserem neuen Raid5, aber leider nur mit 3 Platten. Jetzt wollen wir die 4. Platte dazu stopfen.

Zuerst löschen wir alle lv’s auf raid1.

lvremove raid1

Die Fragen mit yes beantworten.

Volume Group deaktivieren:

vgchange -a n raid1

Volume Group Löschen:

vgremove raid1

Jetzt hat die letzte Stunde auch für das Raid1 geschlagen.

Verbleibende Raid1 Festplatte als faulty setzen.

mdadm -f /dev/md0 /dev/sda2

Dann Festplatte entferenen…

mdadm -r /dev/md0 /dev/sda2

…das Raid1 stoppen:

mdadm -S /dev/md0

Raid1 Informationen von der Platte löschen:

mdadm --zero-superblock /dev/sda2

Jetzt Partitionieren wir /dev/sda genau wie die anderen.

Hinzugügen der Letzten Platte

Platte Hinzufügen:

mdadm /dev/md1 --add /dev/hdd1

GROW!

mdadm --grow /dev/md0 --raid-disks=4

Jetzt muss man wieder (lange) warten. Bei 4*250GB geht das ca. 400 Minuten. :)

Danach muss man noch die Volume Group der neuen Grösse anpassen.

pvresize /dev/md0

Dann kann man die einzelnen lv’s wieder in der Grösse anpassen. Hier beschriebe.

Links

LVM HOWTO
Raid5 resize auf Gentoo

Anmerkungen

  1. Es fehlen noch einige Informationen z.B. Kernel-Module Name und verschiedene kleine Erklärunen
  2. Es hat garantiert Fehler (in den Bash Commands) da ich es aus Erinnerung geschrieben habe. Bitte Melden!

Have fun…

dsc02526.jpg

Geiles Teil Hilft mir vielleicht über den Verlust meines Laptop Displays hinwegzukommen.

Gorillapod

Wer gedacht hat, beim Serverupgrade könnte man nur den Server kaputt machen, der Irrt.

dsc02521.jpg

Da ist mir leider was draufgefallen. ein neues Display kostet ca. 500.-.
Super! *mit kopf gegen die Wand hämmer*